Spielo-ABC: MERKUR erklärt Fachbegriffe aus der Spielhalle von A bis D
Mit dem „Spielo-ABC“ startet eine neue Beitragsreihe rund um MERKUR Spielhallen, die typische Fachbegriffe aus dem Spielhallenalltag verständlich erklären soll. Der erste Teil widmet sich den Buchstaben A bis D und reicht von technischen Begriffen wie „Action Games“ über organisatorische Abläufe wie den „Check-in“ bis zu Freizeitangeboten wie Billard und Darts.
Wie aus einer Übersicht von merkur.com hervorgeht, sollen die Erklärungen kompakt und leicht verständlich sein, damit Besucherinnen und Besucher von MERKUR Spielhallen zentrale Begriffe rund um Automaten, Zahlungsvorgänge und Zusatzangebote besser einordnen können.
Technische Begriffe rund um Automaten und Bezahlvorgänge
Ein zentraler Begriff ist „Action Games“ – ein Spielmechanismus, bei dem Nutzerinnen und Nutzer bei besonders hohen Erfolgen statt der direkten Auszahlung ein Glücksrad wählen können. Dieses ist mit Feldern für 0 Bits, 1000 Bits oder weiteren Action Games belegt. Erklärt werden zudem die sogenannten „Bank-Bits“: Einzahlungen in Euro werden am Automaten in Bank-Bits umgerechnet, wobei ein Euro 100 Bank-Bits entspricht. Auch Erfolge werden zunächst als Bank-Bits gutgeschrieben, bevor sie wieder in Euro zurückgetauscht und über die sogenannte Auszahl-Taste als Bargeld ausgezahlt werden können. Ergänzend wird der „MERKUR Dispenser“ vorgestellt, ein Banknotenmanager, der Geldscheine annehmen, verwalten und wieder ausgeben kann – wodurch bei vielen Geräten die reine Münzauszahlung entfällt.
Auch die Automaten selbst werden thematisiert: Genannt werden unter anderem die M-BOX-Modelle (M-BOX, M-BOX MAX, M-BOX Trio, M-BOX Giga) sowie die ZONIC-Familie mit ZONIC, ZONIC Curved und ZONIC ZONE. Ein Beispiel für komplexere Spielmechanik liefert das sogenannte „Double-Feature“, etwa im Spiel „Queen of the Ocean“: Füllt sich die mittlere Walze vollständig mit einem bestimmten Symbol, öffnet sich ein zusätzliches Feature auf einem zweiten Bildschirm, das bei Wiederholung sogar in ein „Triple-Feature“ mit einem dritten Walzenset münden kann.
Ablauf, Sicherheit und Angebote in der Spielhalle
Neben der Technik werden auch organisatorische Abläufe erläutert. So ist die „Aufstellerlaubnis“ eine behördliche Genehmigung, die bei der örtlichen Ordnungs- oder Gewerbebehörde beantragt werden muss, bevor eine Spielhalle eröffnen kann. Der „Check-in“ beim Betreten einer MERKUR Spielhalle umfasst eine Ausweiskontrolle sowie einen Abgleich mit der bundesweiten Sperrdatei OASIS, um Alter und mögliche Spielsperren zu prüfen. Erst danach wird eine Freischaltkarte ausgehändigt.
Auch der Hinweis auf Suchtprävention findet sich im Glossar: Unter dem Kürzel BIÖG wird auf das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit und dessen Angebot unter bioeg.de verwiesen, das Hilfsangebote bei auffälligem Spielverhalten bereitstellt.
Abgerundet wird der Buchstabenteil durch Freizeitangebote abseits der Automaten: In manchen Filialen gibt es Billardtische, die im Standortfinder mit einem eigenen Symbol gekennzeichnet sind, sowie Darts-Angebote gegen eine kleine Gebühr – inklusive Erklärung des „Bulls Eye“, dem roten Mittelpunkt der Dartscheibe, der bei einem Treffer 50 Punkte einbringt. Ergänzt wird das Angebot in einzelnen Standorten durch gelegentliche Cocktail-Events. Auch thematische Spielewelten wie Ägypten- oder Asien-Slots werden im Rahmen des ABCs kurz eingeordnet, da sie zu den beliebtesten Kategorien im MERKUR-Portfolio zählen.
Alle Begriffe von A bis Z, die euch in der Spielhalle begegnen können, erklären wir für euch – kompakt und easy zu verstehen.
Die Serie soll fortgesetzt werden: Laut Ankündigung folgen als nächstes die Buchstaben E bis G. Wer sich generell für die Geschichte der Automatenbranche interessiert, findet ergänzend Hintergründe etwa im Beitrag über das Deutsche Automatenmuseum, das die Entwicklung der Automatentechnik dokumentiert.
Auf einen Blick
- Format: Neue Glossar-Reihe „Spielo-ABC“ zu Begriffen aus MERKUR Spielhallen
- Teil 1: Buchstaben A bis D
- Beispielbegriffe: Action Games, Bank-Bits, Aufstellerlaubnis, Check-in, Dispenser, Bulls Eye
- Suchtprävention: Hinweis auf Hilfsangebote unter bioeg.de
- Fortsetzung: Buchstaben E bis G angekündigt