„Tridentia“: MERKUR schickt Spieler mit Poseidon auf eine mythologische Reise durchs Meer
Mit „Tridentia“ widmet sich MERKUR erneut der griechischen Mythologie und stellt Poseidon, den Herrscher der Meere, in den Mittelpunkt eines Walzenspiels. Der Automat kombiniert klassische Symbole wie Tonkrüge, Silbermünzen, Schiffsflotten, Delfine und geflügelte Pferde mit Sonderfunktionen wie Freispielen, einem Expanding Wild und sogenannten Action Games.
Wie MERKUR in einer Beschreibung auf der eigenen Plattform merkur.com darstellt, dreht sich das Spielprinzip um die wechselhafte Laune des Meeresgottes. Poseidon soll dabei mal launisch in die Tiefen des Meeres abtauchen, mal die Walzen mit einer „Welle des Erfolgs“ überschütten – ein Bild, das die Unberechenbarkeit des Zufallsspiels thematisch verpackt.
Spielaufbau und Symbole
„Tridentia“ lässt sich in zwei Varianten spielen: mit einem Level von fünf bis 100 auf fünf Erfolgslinien oder mit einem Level von zehn bis 200 auf zehn Erfolgslinien, jeweils von links nach rechts ausgewertet. Der Meeresgott selbst fungiert als Expanding Wild und kann an beliebiger Stelle einer Linie erscheinen, um dort den höchstmöglichen Erfolg zu erzielen. Einzig das Tempel-Symbol wird davon ausgenommen, da es als Scatter fungiert. Erscheinen drei, vier oder fünf Tempel-Symbole unabhängig von den Linien auf den Walzen, werden zwölf Freispiele ausgelöst.
Wie Wild- und Scatter-Symbole grundsätzlich in MERKUR-Automaten funktionieren, wurde bereits in einem separaten Beitrag zu den Sonderfunktionen der MERKUR-Spielautomaten näher erläutert.
Besonderheiten in den Freispielen
Innerhalb der Freispielrunde übernimmt Poseidon eine zusätzliche Rolle als „Upgrade-Symbol“: Er wandelt die übrigen Spielsymbole beginnend bei der niedrigsten Wertigkeit – den Silbermünzen – jeweils in das nächsthöhere Symbol um. Dadurch soll sich die Gewinnchance innerhalb der Freispiele im Verlauf der Runde verändern. Zusätzlich zu den Freispielen bietet „Tridentia“ die Möglichkeit auf sogenannte Action Games, ohne dass die Quelle hierzu weitere Details zu Ablauf oder Häufigkeit nennt.
„Wenn er es will, nutzt er seine Macht, um Erfolgssymbole an die Walzenoberfläche zu befördern.“
Gestaltung des Charakters Poseidon
Optisch wird Poseidon als imposante Figur mit meerblauen Augen, weißem Haar, königlicher Krone und seinem charakteristischen goldenen Dreizack dargestellt. In der Begleiterzählung zum Spiel wird er als „ungestümer Gebieter der Meere“ beschrieben, der je nach Laune ruhige Überfahrten und paradiesische Inseln ermöglichen, in seinem Zorn aber auch Erdbeben und gewaltige Fluten auslösen kann – eine erzählerische Umsetzung der mythologischen Figur, die als thematischer Rahmen für das Automatenspiel dient.
Auf einen Blick
- Thema: Griechische Mythologie, Meeresgott Poseidon
- Erfolgslinien: 5 (Level 5–100) oder 10 (Level 10–200)
- Sonderfunktion: Poseidon als Expanding Wild
- Scatter: Tempel-Symbol, ab 3 Treffern 12 Freispiele
- Freispiel-Feature: Poseidon als Upgrade-Symbol für Symbolwerte
- Weitere Funktion: Action Games
- MTG-Code: 554 (Aufruf über „My Top Game“)
- Verfügbarkeit: Online sowie an Automaten in Spielhallen und Spielbanken
„Tridentia“ zählt laut MERKUR zu den etablierten Titeln aus der eigenen Spielewelt und lässt sich sowohl online als virtuelles Automatenspiel als auch stationär in Spielhallen und Spielbanken an entsprechenden Geräten aufrufen. Wer den Titel gezielt am Automaten ansteuern möchte, kann dafür den MTG-Code 554 über die Spielebibliothek „My Top Game“ eingeben. Die Einbindung in beide Vertriebswege – digital und stationär – entspricht dem generellen Ansatz der MERKUR GROUP, klassische Automatentitel parallel online und offline anzubieten, wie es etwa auch bei aktuelleren Eigenproduktionen der Marke zu beobachten ist.
Unabhängig vom mythologischen Erzählrahmen bleibt „Tridentia“ ein Glücksspielprodukt, dessen Ausgang wie bei allen Automatenspielen vom Zufall bestimmt wird. MERKUR verweist in diesem Zusammenhang auf die Beratungsangebote der Bundesinitiative gegen Glücksspielsucht unter bioeg.de und macht damit deutlich, dass übermäßiges Spielen keine Lösung für persönliche Probleme darstellt.