Wild und Scatter erklärt: Diese Sonderfunktionen prägen die MERKUR-Spielautomaten
Wild- und Scatter-Symbole gehören zu den bekanntesten Sonderfunktionen in Spielautomaten und tauchen auch in zahlreichen MERKUR-Titeln auf. Während das Wild-Symbol wie ein Joker beliebige andere Symbole ersetzen kann, sorgt der Scatter dafür, dass unter bestimmten Bedingungen Freispiele ausgelöst werden. Wie genau diese Mechaniken funktionieren und welche Varianten es davon gibt, erläutert MERKUR in einem aktuellen Beitrag auf der Plattform merkur.com.
Grundsätzlich gilt: Ein Wild-Symbol kann in einer Gewinnlinie jedes andere Symbol ersetzen und trägt dadurch dazu bei, den höchstmöglichen Linienerfolg zu erzielen. Auf Scatter-Symbole hat diese Ersatzfunktion allerdings keinen Einfluss – sie stehen unabhängig davon und lösen bei einer bestimmten Anzahl auf den Walzen eigenständig eine Freispielrunde aus. Welche Symbole in einem konkreten Spiel als Wild oder Scatter fungieren, lässt sich während des Spielverlaufs im jeweiligen Spielplan oberhalb der Walzen einsehen.
Expanding Wilds und Sticky Wilds
Neben dem klassischen Wild-Symbol gibt es bei MERKUR auch erweiterte Varianten. Sogenannte Expanding Wilds breiten sich über die gesamte Walze aus, auf der sie gelandet sind, und wirken damit an jeder Position dieser Walze als Wild-Symbol. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, mehrere Gewinnlinien gleichzeitig zu vervollständigen. Sticky Wilds hingegen bleiben für die Dauer einer gesamten Freispielserie an ihrer ursprünglichen Position liegen und sorgen so über mehrere Runden hinweg für wiederkehrende Kombinationen.
Diese Mechaniken sind kein Zufallsprinzip einzelner Spiele, sondern feste Bestandteile des Spieldesigns, die je nach Titel unterschiedlich eingesetzt werden. Sie prägen dadurch maßgeblich, wie ein Spielautomat wahrgenommen wird und welche visuellen sowie akustischen Effekte bei bestimmten Symbolkombinationen ausgelöst werden.
Beispiele aus aktuellen MERKUR-Spielen
Im Spiel „Gong-Hei Gong-Hei“ übernimmt die Figur Cai Shen, in der chinesischen Mythologie als Gott des Reichtums bekannt, die Rolle des Wild-Symbols im Basisspiel und trägt so zu möglichst hohen Linienerfolgen bei. In „Dia de los Muertos“ fungiert die MERKUR-Figur Money Max als wilder Charakter: Über einen Peitschenschlag bringt sie Gewinnkombinationen auf den Walzen zum Auslösen. Solche thematisch gestalteten Figuren als Symbolträger sind bei MERKUR keine Seltenheit, wie unter anderem auch bei „Wild Cobra“ zu sehen war.
Ein besonders vielseitiges Beispiel liefert das Spiel „Westward“: Dort übernimmt die Figur Willow gleich zwei Funktionen zugleich. Als Wild ergänzt sie an beliebiger Position zum maximal möglichen Linienerfolg. Läuft sie hingegen drei-, vier- oder fünfmal auf den Walzen ein, löst sie in ihrer Rolle als Scatter zehn, 15 beziehungsweise 50 Freispiele aus. Zu Beginn dieser Freispielrunde wird zudem ein Spezialsymbol bestimmt – fällt die Wahl dabei auf Willow selbst, verwandelt sie sich während der Freispiele in ein Expanding Wild und erweitert somit ihre Wirkung auf die gesamte Walze.
Auf einen Blick
- Wild: ersetzt andere Symbole für den höchstmöglichen Linienerfolg
- Scatter: löst bei bestimmter Anzahl Freispiele aus, unabhängig von Wilds
- Expanding Wild: breitet sich über die komplette Walze aus
- Sticky Wild: bleibt für die gesamte Freispielserie liegen
- Beispielspiele: „Gong-Hei Gong-Hei“, „Dia de los Muertos“, „Westward“
Wie unterschiedlich Symbolmechaniken und Spielthemen bei MERKUR umgesetzt werden, zeigt sich auch bei anderen aktuellen Veröffentlichungen der Marke, etwa bei „Pharaoh of Thebes“. Solche Sonderfunktionen sind fester Bestandteil moderner Spielautomaten und tragen zur Vielfalt der Spielerlebnisse bei, ändern jedoch nichts an den grundsätzlichen Risiken des Glücksspiels. MERKUR weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass übermäßiges Spielen keine Lösung für persönliche Probleme darstellt, und verweist auf entsprechende Beratungsangebote.