„Roymonds“: MERKUR schickt Spieler in ein Großstadt-Krimi-Abenteuer mit Juwelendieb

Colorful graffiti artwork on a wall in a dark alley, captured during nighttime.
Foto: © Erik Mclean via Pexels

Mit „Roymonds“ bringt MERKUR ein neues Turmspiel auf den Markt, das seine Spielerinnen und Spieler in eine krimihafte Großstadtkulisse versetzt. Im Mittelpunkt steht die Jagd nach Edelsteinen und Spielchips durch graffitibesprühte Straßen – begleitet von der ständigen Gefahr, dass ein Juwelendieb die gesammelten Erfolge wieder zunichtemacht.

Wie MERKUR in einer Beschreibung auf merkur.com erläutert, führt der Weg in „Roymonds“ durch asphaltierte Gassen einer fiktiven Stadt. Ziel ist es, die sogenannten Cashpot-Türme zu befüllen, während gleichzeitig kombinatorisches Geschick gefragt ist. Damit reiht sich das Spiel in die wachsende Familie der MERKUR-Turmspiele ein, zu denen unter anderem auch die in Power Spins, Sunny Spins und Cashpot-Türme: Wie die Spielsysteme von MERKUR funktionieren beschriebenen Mechaniken zählen.

Spielaufbau und Cashpot-Mechanik

„Roymonds“ wird auf sechs Walzen mit zehn Erfolgslinien gespielt, wobei sich das Einsatzlevel zwischen zehn und 200 bewegen lässt. Bereits ab zwei identischen Symbolen erhalten Spielende sogenannte Steps für einen von insgesamt fünf Cashpot-Türmen. Eine Sonderregel gilt für die Spielchip-Symbole: Hier entscheidet die aufgedruckte Zahl darüber, wie viele Turmstufen auf einmal genommen werden können. Über ein Annahme- oder Teilannahmefeld lassen sich erzielte Erfolge ganz oder teilweise auf die Bank buchen. Ist ein Turm vollständig gefüllt, fließen weitere Gewinne automatisch direkt auf das Bankkonto. Ein Wechsel von Spiel oder Level ist laut Beschreibung erst möglich, wenn der Cashpot auf null steht.

Der Juwelendieb als Risikofaktor

Zentrales Spannungselement ist die Figur des Diebs, der als Negativsymbol fungiert: Läuft er auf den Walzen ein, werden sämtliche Türme sowie der Cashpot auf null zurückgesetzt. Wer sich hinter dem in der Beschreibung als „Robbery Ruben“ bezeichneten Gauner verbirgt, bleibt offen – seine Identität versteckt er unter einer schwarzen Mütze mit Rubinemblem und einer schwarzen Maske. In der fiktiven Untergrundszene der Stadt gilt er als Symbol für spektakuläre Coups.

Dieser Gauner hat schon so einige Juwelentürme ausgeraubt! In der Untergrundszene ist Robbery Ruben für seine großen Coups und seine Skrupellosigkeit bekannt.

Positiv wirkt sich dagegen das Wild-Symbol aus: Es ersetzt mit Ausnahme der Chip-Symbole alle weiteren Symbole und ergänzt jede Linie zum bestmöglichen Ergebnis. Eine Besonderheit des Turmspiels ist zudem der Übergang in die Sunny Spins, der ausgelöst wird, sobald mindestens sechs Chip-Symbole auf den Walzen erscheinen. Darüber hinaus besteht in „Roymonds“ die Möglichkeit, sogenannte Action Games freizuspielen, die als zusätzliche Bonusrunden fungieren.

Zugriff über die Spielebibliothek

Wer den Titel gezielt ansteuern möchte, kann dies laut Hersteller über die Spielebibliothek „My Top Game“ tun. Dafür ist am Spielautomaten lediglich der MTG-Code 812 einzugeben, um direkt zu „Roymonds“ zu gelangen. Damit reiht sich das Spiel in eine Reihe thematisch aufwendig gestalteter MERKUR-Titel ein, die zuletzt etwa mit „Gladiators Power Spins“: MERKUR schickt Spieler in die Arena des antiken Roms vorgestellt wurden.

Einordnung in die Produktpalette

Mit seiner Krimi- und Graffiti-Ästhetik hebt sich „Roymonds“ optisch von klassischen Themenwelten wie Antike oder Mythologie ab, die MERKUR in anderen Neuveröffentlichungen bedient. Inhaltlich setzt der Titel jedoch auf bewährte Mechaniken des Herstellers: Cashpot-Türme, ein Negativsymbol als Risikoelement sowie Bonusrunden in Form von Sunny Spins und Action Games. Diese Kombination ist bei MERKUR-Turmspielen mittlerweile ein wiederkehrendes Grundprinzip, das je nach Titel unterschiedlich thematisch verpackt wird.

Unabhängig von der jeweiligen Gestaltung bleibt der Hinweis auf verantwortungsbewussten Umgang mit Glücksspiel fester Bestandteil der Kommunikation rund um neue Automatenspiele. Übermäßiges Spielen sei keine Lösung für persönliche Probleme, entsprechende Beratungsangebote werden von MERKUR regelmäßig auf externe Fachstellen verwiesen.