Power Spins, Sunny Spins und Cashpot-Türme: Wie die Spielsysteme von MERKUR funktionieren
MERKUR hat drei zentrale Spielmechaniken seiner Automaten näher vorgestellt: Power Spins, Sunny Spins und die sogenannten Cashpot-Türme aus den Turmspielen. Alle drei Systeme sollen für zusätzliche Spannung sorgen und finden sich laut Hersteller in zahlreichen Titeln wieder, online ebenso wie an klassischen MERKUR Spielautomaten in Spielhallen.
Wie das Unternehmen in einem Beitrag auf merkur.com erläutert, unterscheiden sich die Mechaniken deutlich in ihrem Ablauf, verfolgen aber ein gemeinsames Prinzip: Spielerinnen und Spieler können während des laufenden Automatenspiels zusätzliche Chancen auf höhere Erfolge freischalten, tragen dabei aber auch ein gewisses Risiko, bereits gesammelte Fortschritte wieder zu verlieren.
Power Spins: Vier Walzensets parallel
Die Power Spins gelten laut MERKUR als das beliebteste der drei Systeme. Wer es in dieses Feature schafft, spielt anschließend nicht mehr nur auf einem, sondern auf vier Walzensets gleichzeitig und kann so parallel Erfolge erzielen. Aktiviert werden die Power Spins, sobald ein Gewinn mindestens das Vierfache des eingesetzten Levels erreicht. Bei einem Einsatz von zehn Level-Bits wären demnach 40 Erfolgs-Bits nötig, um in das Feature zu wechseln. Wer die Mechanik nicht nutzen möchte, kann alternativ auch ohne die Power Spins weiterspielen und den regulären Gewinn direkt annehmen.
Turmspiele und Cashpot-Türme: Risiko inklusive
Bei den sogenannten Turmspielen dreht sich alles um das schrittweise „Erbauen“ von sogenannten Cashpot-Türmen. Jedem Turm sind bestimmte Symbole zugeordnet: Laufen diese auf den Walzen ein, steigt der zugehörige Turm eine Stufe höher. Wird die oberste Stufe erreicht, winkt der höchste Erfolg für diesen Turm. Die Krux dabei: Jedes Turmspiel besitzt zusätzlich ein Negativsymbol, das beim Erscheinen sämtliche gesammelten Turmfortschritte auf null zurücksetzt. Im aktuellen Titel „Dark Towers“ übernimmt eine Hexe diese Rolle als Spielverderberin. Um dem Risiko zu begegnen, können Spielende während des laufenden Spiels jederzeit entscheiden, bereits erzielte Erfolge ganz oder teilweise anzunehmen, statt weiter auf höhere Turmstufen zu setzen.
Erscheint das Negativsymbol auf den Walzen, setzt es alle Türme zurück.
Sunny Spins: Scatter als Auslöser
Die dritte vorgestellte Mechanik, die Sunny Spins, ähnelt dem Prinzip klassischer Respins, wie sie etwa aus dem Zusatzfeature des Spiels „FIVE“ bekannt sind. Anders als bei klassischen Respin-Features ist bei den Sunny Spins jedoch kein zusätzliches Level notwendig, da die Mechanik direkt ins Basisspiel integriert ist. Ausgelöst werden die Sunny Spins durch mindestens fünf Scatter-Symbole in einer Runde. Diese bleiben anschließend auf ihrer Position liegen, während sich alle übrigen Walzenfelder erneut drehen. Zu Beginn stehen drei zusätzliche Drehungen zur Verfügung, ablesbar an einem Counter oberhalb des Walzensets. Werden während der Sunny Spins weitere Scatter-Symbole gesammelt, springt der Counter wieder auf drei zurück. Bleiben hingegen drei aufeinanderfolgende Drehungen ohne neue Scatter, sinkt der Zähler auf null und das Feature endet.
Grundlegende Begriffe rund um Spielautomaten und ihre Funktionsweise erklärt MERKUR auch in einem separaten Glossar, etwa im Beitrag Spielo-ABC: MERKUR erklärt Fachbegriffe aus der Spielhalle von A bis D, in dem weitere Fachbegriffe aus der Welt der Spielhallen verständlich aufgeschlüsselt werden.
MERKUR weist in seinen Veröffentlichungen zugleich darauf hin, dass übermäßiges Spielen keine Lösung für persönliche Probleme darstellt. Betroffene finden Beratung und weiterführende Informationen unter der Adresse bioeg.de. Die MERKUR GROUP, ehemals Gauselmann Gruppe, wurde 1957 gegründet und beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit fast 15.000 Mitarbeitende in den Bereichen Spielautomaten, Sportwetten sowie Spielhallen und Spielbanken.