„SPIEL SICHER“: MERKUR startet humorvolle Kampagne für verantwortungsvolles Spielen
Mit der Kampagne „SPIEL SICHER“ rückt die MERKUR GROUP das Thema Spielerschutz in den Mittelpunkt. Über humorvoll gestaltete Motive soll die Aufmerksamkeit für verantwortungsvolles Spielverhalten geschärft werden, gleichzeitig verweist das Unternehmen auf konkrete Hilfsangebote für Betroffene und Angehörige.
Spielen gehört für viele Menschen zum Alltag und wird als angenehmer Zeitvertreib empfunden – ob beim Fußball, am Spielbrett, im Videospiel oder am Pokertisch. Auch bei MERKUR steht der Spielspaß im Zentrum der eigenen Markenidentität. Laut einer Mitteilung von merkur.com genießt der Großteil der Gäste die Angebote des Unternehmens, egal ob online, in Spielhallen oder Spielbanken, unbeschwert als Teil ihrer Freizeitgestaltung. Gleichzeitig betont MERKUR, dass Spiele um Geld nicht nur mit Nervenkitzel, sondern stets auch mit Verantwortung verbunden sind, da einige Spielende dabei die Kontrolle verlieren können.
Ziel der Kampagne
Vor diesem Hintergrund versteht MERKUR es als Auftrag der eigenen Spielbetriebe, nicht nur Unterhaltung, sondern auch sichere Spielumgebungen bereitzustellen. Geschultes Personal soll Gästen zur Seite stehen, die beim Spielen ihre persönlichen Grenzen überschreiten oder Anzeichen eines problematischen Spielverhaltens zeigen. Wichtig sei dabei, so früh wie möglich anzusetzen, bevor sich riskante Muster verfestigen. Die Kampagne „SPIEL SICHER“ soll mit auffälligen, humorvollen Sujets genau dieses Bewusstsein fördern und gleichzeitig neue Maßstäbe für eine moderne, respektvolle Ansprache im Bereich der Gesundheitsprävention setzen.
Hab Spaß, komm wieder, spiel gerne, aber SPIEL SICHER!
Auf visueller Ebene besteht die Kampagne aus mehreren Motiven, die auf spielerische Weise zum Nachdenken über das eigene Spielverhalten anregen sollen. Damit will MERKUR verdeutlichen, wie ernst der Konzern das Thema Spielerschutz nimmt, ohne dabei mit erhobenem Zeigefinger aufzutreten.
Hilfsangebote für Betroffene
Neben der kreativen Ansprache verweist MERKUR ausdrücklich auf externe Beratungsstellen. Wer merkt, dass Spielen mehr Stress als Freude bereitet, etwa weil zu viel Zeit oder Geld investiert wird, soll sich demnach nicht scheuen, Unterstützung zu suchen. Als Anlaufstelle nennt das Unternehmen das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), erreichbar unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1372700. Auch lokale Beratungsstellen können kontaktiert werden, unabhängig davon, ob es um das eigene Spielverhalten oder das einer nahestehenden Person geht. MERKUR betont, dass exzessives Spielen keine Lösung für persönliche Probleme darstellt, und verweist zusätzlich auf das Informationsangebot unter bioeg.de.
Auf einen Blick
- Kampagne: „SPIEL SICHER“ von MERKUR
- Ziel: Aufmerksamkeit für verantwortungsvolles Spielverhalten schaffen
- Hilfetelefon: 0800 1372700 (Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit)
- Weitere Infos: bioeg.de
- Format: mehrere humorvolle Kampagnenmotive
Einordnung in die Unternehmensstrategie
Die MERKUR GROUP, vormals als Gauselmann Gruppe bekannt, wurde 1957 gegründet und beschäftigt weltweit rund 15.000 Menschen. MERKUR gilt als Hauptmarke des Familienunternehmens und ist in den Bereichen Spielautomaten, Sportwetten, Spielhallen und Spielbanken aktiv. Themen wie Spielerschutz sind für Unternehmen dieser Branche von wachsender Bedeutung, da gesetzliche Vorgaben und gesellschaftliche Erwartungen an einen verantwortungsvollen Umgang mit Glücksspiel stetig steigen. Kampagnen wie „SPIEL SICHER“ reihen sich damit in eine Reihe von Maßnahmen ein, mit denen Betreiber von Spielstätten versuchen, Aufklärung und Prävention stärker sichtbar zu machen. Wie umfangreich das Engagement von MERKUR auch abseits solcher Kampagnen ausfällt, zeigt sich etwa an redaktionellen Beiträgen zu einzelnen Standorten, darunter zuletzt beim Beitrag über die MERKUR SPIELHALLE München, die als „Filiale des Monats“ vorgestellt wurde. Ob und in welchem Umfang die „SPIEL SICHER“-Kampagne künftig ausgeweitet oder um weitere Motive ergänzt wird, geht aus der aktuellen Mitteilung nicht hervor.