Risikoleiter, Kartenrisiko und Action Games: Diese Spielmechanismen prägen die Merkur-Automaten

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Foto: © Vanessa Valkhof via Pexels

Merkur hat in einem Beitrag auf der eigenen Webseite drei wiederkehrende Spielmechanismen erklärt, die in vielen Automatenspielen der Marke zum Einsatz kommen: die Risikoleiter, das Kartenrisiko und die sogenannten Action Games. Alle drei Elemente sollen erzielte Erfolge auf unterschiedliche Weise weiterführen und gehören laut Unternehmensangaben zu den bekanntesten Bausteinen der Merkur-Spielautomaten.

Wie aus einer Mitteilung von merkur.com hervorgeht, handelt es sich bei der Risikoleiter um den wohl traditionsreichsten der drei Mechanismen. Sie wurde den Angaben zufolge bereits Ende der 1970er Jahre erstmals in einem Merkur-Spiel eingesetzt und ist inzwischen fester Bestandteil aller Merkur-Automaten. Über die rote Risikotaste können Spielerinnen und Spieler einen erzielten Erfolg auf der Leiter weiterführen, die regulär bis Stufe 140,00 reicht. In der Variante „Risiko+“ ist sogar ein Aufstieg bis Stufe 300,00 möglich. Die jeweils erreichte Leiterstufe lässt sich jederzeit annehmen und in einen festen Erfolg umwandeln.

Wusstest du, dass die Risikoleiter made by MERKUR ist?

Kartenrisiko: Rot oder Schwarz?

Neben der Risikoleiter steht in allen Merkur-Spielen auch das sogenannte Kartenrisiko zur Verfügung, das über die schwarze Risikotaste aktiviert wird. Dabei werden die sechs zuletzt gezogenen Karten angezeigt, und Spielende müssen einschätzen, welche Farbe die nächste vom Stapel aufgedeckte Karte haben wird. Liegt die Vorhersage richtig, verdoppelt sich der zuvor erzielte Erfolg. Dieses Prinzip ist eines der bekanntesten Risikospiele im Merkur-Portfolio und findet sich sowohl an Automaten in Spielhallen als auch in Spielbanken wieder.

Action Games: Das Glücksrad der Merkur-Sonne

Der dritte vorgestellte Mechanismus sind die Action Games, die bei bestimmten Top-Erfolgen anstelle einer regulären Auszahlung gewählt werden können. Dabei dreht sich ein Glücksrad in Form der Merkur-Sonne, dessen Segmente mit 1.000 Bits, 0 Bits oder sieben weiteren Action Games belegt sind. Diese Zusatzrunde ist Berichten zufolge nicht in jedem Spiel enthalten, sondern nur in einer Auswahl bestimmter Titel verfügbar.

Auf einen Blick

  • Risikoleiter: Seit Ende der 1970er Jahre Teil der Merkur-Spiele, reicht bis Stufe 140,00 (Risiko+ bis 300,00)
  • Kartenrisiko: Verdopplung des Erfolgs bei richtiger Farbprognose (rot/schwarz)
  • Action Games: Glücksrad mit 1.000 Bits, 0 Bits oder sieben weiteren Spielen, nur in ausgewählten Titeln
  • Verfügbarkeit: Alle drei Mechanismen in über 300 Merkur Spielhallen; in den acht Merkur Spielbanken nur Kartenrisiko und Risikoleiter

Unterschiedliche Verfügbarkeit in Spielhallen und Spielbanken

Laut der Mitteilung sind alle drei Spielmechanismen an Automaten in den mehr als 300 Merkur Spielhallen zu finden. In den acht Merkur Spielbanken hingegen stehen ausschließlich das Kartenrisiko und die Risikoleiter zur Verfügung, Action Games sind dort nicht Bestandteil der Spiele. Wer sich näher mit den Begrifflichkeiten rund um Spielbanken beschäftigen möchte, findet dazu ergänzend Informationen im Spielbanken-ABC zu Begriffen mit „F“, das auf merkurcasino.club veröffentlicht wurde.

Merkur weist im Zusammenhang mit derartigen Risikomechanismen zugleich auf die Bedeutung eines verantwortungsvollen Spielverhaltens hin. In der Original-Mitteilung findet sich der Hinweis, dass übermäßiges Spielen keine Lösung bei persönlichen Problemen darstellt, verbunden mit einem Verweis auf entsprechende Beratungsangebote. Als Unternehmen ordnet sich Merkur als führende Marke der Merkur Group ein, die 1957 gegründet wurde und nach eigenen Angaben weltweit rund 15.000 Beschäftigte zählt.