MERKUR-Zusatzfeature „Seven“: Ägyptisches Cashpot-Erlebnis an Multigamern

A majestic ancient obelisk with hieroglyphs against a bright blue sky.
Foto: © Onur via Pexels

MERKUR hat mit „Seven“ ein Zusatzfeature für seine Multigame-Automaten vorgestellt, das Spieler optisch ins alte Ägypten entführt. Wählbar ist das Feature unter anderem am Gerät ZONIC über bestimmte Zusatzlevel, wobei sieben Obelisken als sogenannte Cashpots im Mittelpunkt des Spielgeschehens stehen.

Laut einer Darstellung von merkur.com ist „Seven“ eines von mehreren wählbaren Zusatzfeatures, die an ausgewählten MERKUR-Multigamern zur Verfügung stehen. Ob ein Gerät ein solches Feature anbietet, zeigt sich auf dem Gerätebildschirm sowie an einem Feature-Button, der während des Spiels unten rechts auf dem Monitor eingeblendet wird. Über diesen Button lässt sich das gewünschte Zusatzlevel auswählen, wobei die Stufen fünf, zehn oder 20 speziell zur Aktivierung von „Seven“ führen. Ist das Feature einmal ausgewählt, startet es anschließend nach dem Zufallsprinzip im weiteren Spielverlauf.

Ägyptisches Motiv mit sieben Obelisken

Thematisch orientiert sich „Seven“ an der Ikonografie des alten Ägypten. Spieler begegnen Pyramiden, Anch-Kreuzen, Schmuckketten, Krügen sowie Darstellungen von Pharaonen, Skarabäen und dem Auge des Horus. Diese Symbole sind nicht nur dekoratives Beiwerk, sondern jeweils fest einem von sieben Obelisken zugeordnet, die während des Features auf dem unteren Bildschirm des Automaten erscheinen. Jeder dieser Türme besteht aus 15 einzelnen Steinen und fungiert als individueller Cashpot.

Auf dem oberen Bildschirm läuft parallel ein Walzenspiel mit einem Set aus fünf Walzen. Erzielt der Spieler dort Erfolge, lösen sich die entsprechenden Symbole von den Walzen und wandern zu ihrem zugehörigen Obelisken. Dort verwandeln sie nach und nach die Steine des Turms in die Buchstaben des Begriffs „Sevenpot“. An die Stelle der abgezogenen Symbole rücken auf dem Walzenset neue Symbole nach, ein Mechanismus, der im Automatenkontext auch als „Slides“ bezeichnet wird.

Wie das Feature endet

Das Feature läuft so lange weiter, bis entweder mindestens einer der sieben Cashpot-Türme vollständig mit Spielsymbolen gefüllt ist oder keine weiteren Erfolge mehr erzielt werden können. Am Ende zeigt der Automat dem Spieler den insgesamt erzielten Erfolg an. Die Mechanik ähnelt damit anderen zeitlich oder strukturell begrenzten Zusatzrunden im MERKUR-Portfolio, wie sie etwa bei MERKUR SLOTS und dem Prinzip zeitlich begrenzter Freispiel-Aktionen beschrieben werden: Auch dort sind es klar definierte Start- und Endbedingungen, die den Ablauf eines Zusatzfeatures strukturieren.

Das Feature endet, wenn mindestens ein Cashpot mit Spielsymbolen gefüllt ist oder du keine weiteren Erfolge erzielen kannst.

Zusatzfeatures wie „Seven“ sind fester Bestandteil vieler MERKUR-Multigamer und sollen dem klassischen Walzenspiel zusätzliche Spielvarianten und optische Abwechslung verleihen. Die Auswahl über den Feature-Button erlaubt es Spielern, vor Rundenbeginn zu entscheiden, ob und welches Zusatzlevel aktiviert werden soll – eine Praxis, die sich an mehreren Gerätetypen der Marke wiederfindet.

Hinweis zum verantwortungsvollen Spiel

MERKUR weist im Zusammenhang mit seinen Produkten regelmäßig darauf hin, dass übermäßiges Spielen keine Lösung für persönliche Probleme darstellt. Beratung und weiterführende Informationen zum Thema Spielerschutz sind über die Website bioeg.de zugänglich. MERKUR selbst ist die Hauptmarke der MERKUR GROUP, einem 1957 gegründeten Familienunternehmen mit weltweit rund 15.000 Beschäftigten, das unter anderem Spielautomaten für Spielhallen und Gastronomie herstellt.

Die Einordnung von „Seven“ reiht sich damit in eine Reihe thematisch aufwendig gestalteter Zusatzfeatures ein, mit denen Hersteller wie MERKUR versuchen, bekannte Automatenmechaniken mit neuen visuellen Konzepten zu verbinden, ohne die grundlegende Funktionsweise der Geräte zu verändern.