Gerätespecial M-BOX: Merkur stellt seine vielseitige Terminal-Familie vor

A lively gaming room displaying bright neon signs and screens, creating an immersive atmosphere.
Foto: © Yan Krukau via Pexels

Die M-BOX gehört zu den etabliertesten Gerätereihen der Merkur Group und ist inzwischen an zahlreichen Aufstellorten zu finden – von Spielhallen über Spielbanken bis hin zu gastronomischen Betrieben. In einem aktuellen Gerätespecial stellt der Hersteller die verschiedenen Ausführungen der Reihe vor, die sich vor allem durch Bildschirmgröße, Anzahl der Monitore und Ausstattungsdetails unterscheiden.

Laut einer Übersicht von merkur.com überzeugt die M-BOX seit Jahren durch ein schlichtes, aber zugleich elegantes Design, das sich in unterschiedlichste Umgebungen einfügen lasse. Die Reihe wird als eine Art Alleskönner beschrieben, der sich sowohl für kleinere Standorte als auch für größere Spielstätten eigne.

Die Basisvariante: M-BOX

Das Grundmodell der Serie ist mit zwei ergonomisch positionierten Full-HD-Monitoren ausgestattet. Damit richtet sich die klassische M-BOX vor allem an Standorte, die ein solides, unkompliziertes Spielerlebnis ohne zusätzlichen technischen Schnickschnack bieten wollen.

M-BOX Trio: Ein dritter Bildschirm für mehr Übersicht

Eine Erweiterung der Basisversion stellt die M-BOX Trio dar. Sie übernimmt die bekannten Eigenschaften des Grundmodells, ergänzt das Setup jedoch um einen zusätzlichen 27-Zoll-Monitor. Dieser dritte Bildschirm soll dem Spielverlauf zusätzliche Dynamik verleihen.

M-BOX MAX und MAX TRIO: Mehr Größe, mehr Ausstattung

Eine Stufe darüber positioniert sich die M-BOX MAX. Sie verfügt über zwei 32-Zoll-Monitore, ein hochwertigeres Soundsystem sowie eine stimmungsvolle LED-Beleuchtung. Auch das Gehäuse ist laut Hersteller ergonomisch gestaltet. Wer noch mehr Bildschirmfläche wünscht, findet diese in der M-BOX MAX TRIO: Hier kommt ein dritter Monitor hinzu, der insbesondere bei modernen Multigame-Angeboten mit zahlreichen Spielen und Zusatzfunktionen für mehr Überblick sorgen soll.

Spitzenmodell M-BOX GIGA

Das aktuell größte Modell der Reihe ist die M-BOX GIGA. Sie ist mit zwei 39-Zoll-Monitoren ausgestattet – nach Angaben des Herstellers die bislang größten Einzelbildschirme im gesamten Merkur-Sortiment. In Kombination mit brillanter HD-Bildqualität sollen Walzenanimationen und Gewinndarstellungen besonders eindrucksvoll wirken. Optisch fällt die M-BOX GIGA zudem durch einen Plexiglasaufsatz mit dreidimensionalem Schriftzug sowie eine moderne Beleuchtung auf, die das Gerät schon aus einiger Entfernung sichtbar machen soll.

Schon von weitem zieht der Plexiglasaufsatz der M-BOX GIGA mit 3D-Schriftzug, die moderne Beleuchtung und ihr mächtiges Erscheinungsbild alle Blicke auf sich.

Auf einen Blick

  • M-BOX: zwei Full-HD-Monitore
  • M-BOX Trio: zusätzlicher dritter 27-Zoll-Monitor
  • M-BOX MAX: zwei 32-Zoll-Monitore, LED-Beleuchtung, verbesserter Sound
  • M-BOX MAX TRIO: M-BOX MAX plus dritter Monitor
  • M-BOX GIGA: zwei 39-Zoll-Monitore, Plexiglasaufsatz mit 3D-Schriftzug
  • Einsatzorte: Spielhallen, Spielbanken, Gastronomie

Die M-BOX-Familie zeigt exemplarisch, wie Hersteller von Geldspielgeräten versuchen, unterschiedliche Aufstellorte mit passenden Hardware-Varianten zu bedienen: Während kleinere gastronomische Standorte häufig mit kompakteren Modellen wie der klassischen M-BOX auskommen, setzen größere Spielhallen oder Spielbanken eher auf die aufwendiger ausgestatteten Varianten wie die MAX TRIO oder GIGA. Die auf den Geräten spielbaren Inhalte reichen dabei von klassischen Walzenspielen bis zu moderneren Multigame-Formaten, wie sie etwa im Spiele-Special zu Merkur-Früchtespielen vorgestellt wurden.

Unabhängig von der jeweiligen Gerätevariante weist Merkur in seinen Veröffentlichungen regelmäßig auf die Risiken übermäßigen Spielens hin und verweist auf entsprechende Beratungsangebote. Übermäßiges Spiel sei keine Lösung bei persönlichen Problemen, Betroffene könnten sich etwa über die Plattform bzw. Anlaufstellen der Suchtprävention informieren und beraten lassen.