„Dark Towers“: MERKUR-Spielautomat verbindet Turm-Mechanik mit dunklem Märchen-Thema

Artistic blurred image of a historical tower with arches, creating an abstract and moody atmosphere.
Foto: © Robert Clark via Pexels

Mit „Dark Towers“ erweitert MERKUR sein Portfolio an sogenannten Turmspielen um einen Automaten, der eine düstere Märchengeschichte mit klassischer Walzenmechanik verbindet. Spielerinnen und Spieler sollen dabei drei Cashpot-Türme erklimmen, um darin versteckte Schätze freizusetzen – begleitet von der ständigen Gefahr einer bösen Hexe, die die gesammelten Erfolge jederzeit zunichtemachen kann.

Wie MERKUR in einer Beschreibung auf merkur.com erläutert, dreht sich die Rahmenhandlung um eine Hexe, die wegen ihrer magischen Fähigkeiten zeitlebens Ablehnung erfahren und dadurch ihre boshafte Seite entwickelt haben soll. Aus Neid auf eine schöne Prinzessin und deren familiären Reichtum habe die Hexe sowohl die junge Frau als auch wertvolle Schmuckstücke in drei dunklen Türmen eingesperrt. Die Aufgabe im Spiel besteht darin, diese Türme zu erklimmen und die eingeschlossenen Schätze zu befreien.

Spielmechanik: Türme, Symbole und Cashpot

„Dark Towers“ wird auf drei Walzen mit fünf Erfolgslinien gespielt, der Einsatzlevel reicht von zehn bis 200. Laufen zwei gleiche Symbole ein, werden laut Anbieter drei Step-Erfolge ausgelöst, bei drei identischen Symbolen sind es sechs. Ist ein Turm vollständig gefüllt, erhalten Spielende sogenannte Direkterfolge. Erreicht der Wert dabei 15.000 Bits oder mehr, wird dieser Betrag in sogenannte Action Games umgewandelt.

Die Hexe fungiert im Spiel als Negativsymbol: Erscheint sie auf den Walzen, werden sämtliche Türme sowie der Cashpot auf null zurückgesetzt. Dieses Risiko-Element ist charakteristisch für die Turmspiel-Reihe von MERKUR, bei der laut Hersteller jedes Spiel über ein eigenes Negativsymbol verfügt, das die bereits erzielten Fortschritte gefährdet.

Freispiele als Besonderheit

Eine Neuerung innerhalb der Turmspiel-Reihe stellt laut MERKUR die Freispielfunktion dar: „Dark Towers“ sei das erste Turmspiel mit einer solchen Mechanik. Erscheinen ein grünes und ein rotes Buch gemeinsam auf den Walzen, werden sechs Freispiele ausgelöst. Landen stattdessen ein grüner und ein roter Kelch, startet eine Freispielserie, die so lange andauert, bis die Hexe erscheint und die Runde beendet. Während beider Freispielvarianten können laut Beschreibung weitere Bücher oder Kelche einlaufen, die entweder zur jeweils anderen Freispielart wechseln oder das laufende Feature verlängern.

Die Kelch-Symbole aktivieren zusätzlich eine Symbolaufwertung: Symbole derselben Turmkategorie werden während der Freispiele gemeinsam ausgewertet, wobei jeweils das beteiligte Symbol mit dem höchsten Wert den erzielten Step-Erfolg bestimmt.

Auf einen Blick

  • Spielprinzip: Turmspiel mit drei Cashpot-Türmen
  • Walzen/Linien: drei Walzen, fünf Erfolgslinien
  • Level: zehn bis 200
  • Negativsymbol: Hexe (setzt Türme und Cashpot auf null zurück)
  • Freispiele: ausgelöst durch grünes/rotes Buch oder grünen/roten Kelch
  • Besonderheit: erstes Turmspiel mit Freispielfunktion
  • Zugang: über My Top Game mit MTG-Code 733 in MERKUR Spielbanken

Zugänglich ist der Automat unter anderem über die spieleigene Bibliothek „My Top Game“: Wer in einer MERKUR Spielbank den Code 733 am jeweiligen Automaten eingibt, kann „Dark Towers“ direkt aufrufen. Damit reiht sich das Spiel in eine wachsende Zahl thematisch inszenierter MERKUR-Automaten ein, wie etwa zuletzt bei „TANO“ berichtet, das Spielerinnen und Spieler auf eine virtuelle Safari schickt.

„Dark Towers“ reiht sich damit in die MERKUR-Produktkategorie der Turmspiele ein, die neben klassischen Walzenspiel-Elementen auf eine fortlaufende Progressions-Mechanik setzen. Die MERKUR GROUP, vormals Gauselmann Gruppe, wurde 1957 gegründet und beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit fast 15.000 Mitarbeitende. Wie bei allen Glücksspielangeboten gilt auch hier: Übermäßiges Spielen ist keine Lösung bei persönlichen Problemen, entsprechende Beratung und Informationen bieten unter anderem Fachstellen wie bioeg.de an.