Doppelte Chance bei Sportwetten: MERKUR BETS erklärt 1X, X2 und 12

Crowd watching a soccer game on a large screen outdoors in Istanbul, Türkiye.
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MERKUR BETS hat einen neuen Ratgeber zur sogenannten Doppelten Chance bei Sportwetten veröffentlicht. Darin wird erklärt, wie die Wettvariante mit den Kürzeln 1X, X2 und 12 funktioniert, worin ihr Reiz liegt und welche Risiken insbesondere die Kombination 12 mit sich bringt.

Bei klassischen Sportwetten auf Fußballspiele gibt es laut dem Beitrag von merkur.com grundsätzlich drei mögliche Ausgänge: Heimsieg, Unentschieden oder Auswärtssieg. Wer eine klassische Siegwette abschließt, muss sich für genau eines dieser drei Ergebnisse entscheiden. Die Doppelte Chance funktioniert anders: Hier deckt ein Tippende gleich zwei der drei möglichen Ausgänge gleichzeitig ab und senkt damit sein Risiko, allerdings zulasten der Gewinnquote.

Die drei Varianten im Überblick

Konkret lassen sich bei der Doppelten Chance drei Kombinationen wählen. Die Variante 1X deckt Heimsieg oder Unentschieden ab – das Heimteam darf demnach nicht verlieren. Bei X2 wird auf Unentschieden oder Auswärtssieg gesetzt, wodurch die Gästemannschaft nicht verlieren darf. Die dritte Möglichkeit, 12, schließt ausschließlich das Unentschieden aus: Hier gewinnt der Tipp, sobald entweder das Heim- oder das Auswärtsteam als Sieger vom Platz geht.

Auf einen Blick

  • 1X: Heimsieg oder Unentschieden
  • X2: Unentschieden oder Auswärtssieg
  • 12: Heim- oder Auswärtssieg, kein Unentschieden
  • Prinzip: Zwei von drei möglichen Ausgängen werden gleichzeitig abgesichert
  • Effekt: Höhere Trefferwahrscheinlichkeit, aber niedrigere Quote

Laut dem Ratgeber gilt die Doppelte Chance standardmäßig nur für die reguläre Spielzeit von 90 Minuten plus Nachspielzeit, eine mögliche Verlängerung oder ein Elfmeterschießen bleiben also außen vor. Wichtig sei zudem, dass sich Quoten dynamisch verhalten und auf Faktoren wie Tabellenstand, Verletzungen im Kader oder aktuelle Form der Teams reagieren. Ein regelmäßiger Quotenvergleich vor der Wettabgabe wird daher empfohlen, ebenso die Beobachtung der Marktentwicklung im Vorfeld eines Spiels.

Variante 12 gilt als besonders risikoreich

Besonders ausführlich geht der Beitrag auf die Variante 12 ein. Diese wird als die riskanteste der drei Doppelte-Chance-Optionen beschrieben, da ein Unentschieden zum Totalverlust des Einsatzes führt. Laut MERKUR BETS enden je nach Liga rund 25 bis 30 Prozent aller Fußballspiele mit einem Remis. Entsprechend könne sich die Variante 12 vor allem für K.-o.-Spiele oder klare Favoritenduelle eignen, in ausgeglichenen Partien berge sie dagegen ein deutlich erhöhtes Verlustrisiko.

DC 12 zählt empirisch zu der riskantesten Variante. Du verlierst, wenn das Spiel unentschieden endet – ein Ergebnis, das im Fußball je nach Liga in rund 25–30 % der Fälle eintritt.

Der Ratgeber ordnet die Doppelte Chance zudem in den größeren Kontext anderer Wettarten ein. Genannt werden etwa die Kombiwette, bei der mehrere Tipps auf einem Schein multipliziert werden und alle Einzeltipps zutreffen müssen, sowie die Systemwette als flexiblere Variante, bei der einzelne Fehltipps kompensiert werden können. Auch die Head-to-Head-Wette, bekannt etwa aus Tennis oder Formel 1, sowie die Über/Unter-Wette auf die Anzahl von Toren oder Punkten werden als Alternativen vorgestellt. Ergänzend verweist MERKUR BETS auf die Cashout-Funktion, mit der ein laufender Wettschein vor Spielende verkauft werden kann, um einen Gewinn zu sichern oder einen möglichen Verlust zu begrenzen.

Der neue Beitrag reiht sich in eine Serie von Erklärstücken ein, mit denen MERKUR BETS Sportwett-Grundlagen vermittelt. Bereits zuvor hatte das Unternehmen etwa mit einem Beitrag wie Basketball-Regeln einfach erklärt Grundwissen für Wettinteressierte aufbereitet.