Die größten Jackpots der Glücksspielwelt: Von Las Vegas bis zur Hohensyburg
Große Jackpots faszinieren seit jeher – sie stehen für den Traum vom großen Gewinn und ziehen Besucher in Spielbanken und Spielhallen rund um den Globus. Ein Rückblick zeigt, wo die höchsten Summen ausgezahlt wurden und wie ein legendärer Jackpot Ende der 1990er Jahre in Nordrhein-Westfalen für Aufsehen sorgte.
Weltweit gelten bestimmte Städte als Zentren des Glücksspiels, in denen besonders hohe Gewinnsummen im Umlauf sind. Dazu zählen unter anderem Las Vegas und Monaco, deren Casinolandschaften sich in Größe und Angebot deutlich unterscheiden, aber beide für spektakuläre Gewinnmomente bekannt sind.
Monte Carlo und Las Vegas im Vergleich
Im Casino von Monte Carlo in Monaco erwartet Besucher ein eher überschaubares, aber traditionsreiches Angebot: Rund 600 Spielautomaten stehen dort bereit, ergänzt durch ein umfangreiches klassisches Spielangebot wie Roulette oder Kartenspiele. Das Haus gilt als eines der geschichtsträchtigsten Casinos Europas und steht sinnbildlich für den klassischen, mondänen Glücksspieltourismus.
Ganz anders die Dimensionen in Las Vegas, dem wohl bekanntesten Glücksspielparadies der Welt. Dort verteilen sich schätzungsweise 140.000 Spielautomaten und mehr als 4.000 Spieltische auf die zahlreichen Resorts entlang und abseits des berühmten Strips. Die größte Dichte an Spielmöglichkeiten findet sich Berichten zufolge in den Häusern Encore und Wynn, die zu den größten Casino-Resorts der Stadt zählen.
Ein historischer Jackpot in Nordrhein-Westfalen
Auch in Deutschland gab es bereits einen Jackpot-Moment, der bis heute in Erinnerung geblieben ist. Ende der 1990er Jahre beteiligten sich die damals vier Spielbanken in Nordrhein-Westfalen gemeinsam an einem vernetzten Jackpot-System. Die daraus resultierende Gewinnsumme fiel für damalige Verhältnisse außergewöhnlich hoch aus.
980 Tausend D-Mark
Geknackt wurde dieser Jackpot schließlich in der Spielbank Dortmund-Hohensyburg, die bis heute zu den bekanntesten Standorten der MERKUR SPIELBANKEN in der Region zählt. Der Fall zeigt, dass vernetzte Jackpot-Systeme, bei denen mehrere Standorte gemeinsam zu einer Gewinnsumme beitragen, bereits vor Jahrzehnten zu bemerkenswerten Auszahlungen führen konnten.
Jackpots auch in MERKUR SPIELHALLEN
Neben den Spielbanken bieten auch die MERKUR SPIELHALLEN ihren Gästen die Möglichkeit, an Jackpot-Systemen teilzunehmen. Deutschlandweit gibt es mehr als 300 solcher Standorte, hinzu kommen acht MERKUR SPIELHALLEN in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. Damit ist das Netz an Standorten, an denen Jackpots geknackt werden können, deutlich breiter aufgestellt als in klassischen Spielbanken.
Wie ausführlich in einem Beitrag von merkur.com dargestellt, verweist das Unternehmen bei solchen Berichten stets auch auf die Verantwortung, die mit dem Spiel um hohe Gewinnsummen einhergeht. Übermäßiges Spielen sei keine Lösung für persönliche Probleme, entsprechende Beratungsangebote finden Betroffene etwa über bioeg.de. Wer sich näher mit dem Schutz vor problematischem Spielverhalten befassen möchte, findet dazu auch Hintergründe im Beitrag OASIS: Wie das bundesweite Sperrsystem Spieler vor sich selbst schützt.
Die Beispiele aus Monaco, Las Vegas und Nordrhein-Westfalen machen deutlich, wie unterschiedlich die Dimensionen im internationalen Glücksspielgeschäft ausfallen können – von traditionsreichen, kleineren Häusern bis hin zu riesigen Resort-Casinos mit hunderttausenden Automaten. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass Jackpots seit jeher zu den bekanntesten und meist erzählten Geschichten der Branche gehören.
Auf einen Blick
- Monte Carlo Casino: rund 600 Spielautomaten
- Las Vegas: rund 140.000 Spielautomaten, über 4.000 Spieltische, Schwerpunkt in Encore und Wynn
- Historischer NRW-Jackpot: 980.000 D-Mark, Ende der 1990er Jahre
- Gewonnen in: Spielbank Dortmund-Hohensyburg
- MERKUR SPIELHALLEN: über 300 bundesweit, acht in NRW und Sachsen-Anhalt